...die Ausrichtung von Geschäftsprozessen

Krisenmanagement: Profis mit Profil

Projekte zur Neuausrichtung oder zur Veränderung von Geschäftsprozessen haben Pioniercharakter. Zeit, Geld und Personal werden eingesetzt, um zu neuen Ufern zu gelangen.

Projektentwicklung bedeutet Neuland im dreifachen Sinne. Die neue Struktur ist erst zu entwickeln, die Beteiligten haben nur unzureichende Erfahrungen in der Bearbeitung komplexer Projekte und die Aufgabenstellung ist unstrukturiert. Es gibt keine fest vorgegebenen Lösungen und Lösungswege. Diese müssen vielmehr kreativ durch das Team selbst entwickelt werden. Das beinhaltet ernst zu nehmende Risiken.

Risiken können zu Erfolgsbremsen werden:

  • Unzureichende Prüfung der sachlichen und personellen Voraussetzungen
  • Überforderung der Projektleitung und der Projektmitglieder
  • Mangelnde Unterstützung durch operative Einheiten des Unternehmens

Erfolgsbremsen können ernsthafte Folgen haben:

  • erhebliche Zeit- und Bugetüberschreitungen
  • gravierende Störungen der Abläufe im Unternehmen
  • Fehlen von Steuerungsinformationen für das operative Geschäft
  • mangelhafte Transparenz über den Projektstand
  • falsche Systementscheidungen auf der Suche nach dem richtigen Weg
  • im Extremfall auch die Insolvenz des Unternehmens
Profil des Krisenmanagers
  1. Der Krisenmanager muss kompetent in der Beurteilung von komplexen Geschäftsprozessen sein, um die notwendigen Strukturen für den Kunden heraus zu finden.
  2. Der Krisenmanager muss in der Lage sein, die Geschäftsleitung und die Führungskräfte des Unternehmens vom einzuschlagenden Weg zu überzeugen und sie zur aktiven Mitwirkung zu veranlassen.
  3. Der Krisenmanager muss system- und markenunabhängig gute Kenntnisse über die verfügbaren Produkte und deren Leistungsspektrum haben, um die effizienteste Lösung für den Kunden zu finden.
  4. Der Krisenmanager muss exzellente Kenntnisse im Management komplexer Projekte haben und das Projektteam zu einer zielorientierten Arbeitsweise führen können.
SE als Krisenmanager

SE steht bei Projekten, bei denen der Projektabschluss gefährdet ist, als Krisenberater zur Verfügung.

  • Betreuung der Geschäftsleitung:
    Ermittlung, ob im Unternehmen die Voraussetzungen für den Einsatz der geplanten Lösungen gegeben sind, bzw. welche Voraussetzungen zu schaffen sind. Gegebenenfalls Anpassung der zunächst geplanten Lösung. Einbinden der Führungskräfte aus den operativen Bereichen und Überzeugen der Leader von der geplanten Prozessveränderung.

  • Übernahme oder Coaching der Projektleitung:
    Überprüfung und Anpassung der Projektstrukturen hinsichtlich Arbeitsweise und Abstimmungsverhalten mit den betroffenen Bereichen. Falls erforderlich, Anpassung oder Ergänzung des Projektteams.

SE kann auf Krisenmanager zugreifen, die langjährige Führungs- und Projektleitungserfahrung in Verbindung mit erfolgreicher operativer Erfahrung besitzen.

Krisenmanagement: "Projekte zum erfolgreichen Abschluss führen"

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